Bertha

Bertha

Was Hein außer Fußball noch mehr liebte, waren die Frauen. Jung, kräftig, gesund, mit einem Scharm, dem man nur schwer unbeschadet begegnen konnte. Kommunikation war nicht seine Stärke, diesen Mangel glich er durch sein Lächeln und Taten aus.

1946 lernte er bei einer Sportveranstaltung Bertha kennen. Gleich am

Ersten Tag, an einem lauen Sommerabend im heimischen Wäldchen hat es geklappt. Bertha war 17 Jahre alt und lebte im gleichen Dorf. Sie verliebte sich sofort in Hein. Besonders diese blauen Augen und die Entschlossenheit, mit der er vorging, imponierten ihr. Auf einem weichen Moosbett liebten sie sich und so entstand ein neues Leben. Beide ahnten lange nichts davon, erst als Berthas Taillenumfang merklich zunahm und das Festtagskleid nicht mehr passen wollte, kam ihr der Gedanke, schwanger zu sein.

Im kleinen Dorf tuschelte man bereits, was für eine Schande für die Familie! Abends, als Bertha von ihrer Arbeit beim Bauern nach Hause kam, tagte der Familienrat. Sie durfte Hein nicht mehr sehen, diesen Lump. Der soll mir in die Finger kommen, dann wird ihm sein Lächeln schon vergehen, schrie ihr Vater.

 

So brachte Bertha 1947 einen Sohn zur Welt, gesund und ein Ebenbild von Hein. Der indessen hatte sich sehr rar gemacht. Er zog es vor, nicht in der Nähe des Dorfes zu arbeiten. Wenn er Berthas Vater sah, machte er mit seinem Mofa einen großen Umweg.

Irgendwann war er nicht aufmerksam genug und er wurde verprügelt, das ihm die Sinne schwanden. Bertha fand ihn blutend hinter dem Schiesstand. Ihr Vater hatte ganze Arbeit geleistet. Nachdem sie die Wunden verbunden hatte, zeigte sie Hein ihren Sohn.

Der kleine Karl war inzwischen 1 Jahr alt und wohlgenährt. Seine blonden Locken leuchteten in der Sonne, als sein Vater ihn ansah. Hein schwankte zwischen Bewunderung und Abneigung, das soll sein Kind sein? Er wollte keine Familie, jetzt noch nicht. Er hatte gerade eine tolle Frau kennen gelernt. Wenn er da mit einem Balg ankam, würde aus der Beziehung nichts. Ganz verscherzen wollte er es mit Bertha aber auch nicht. Er ließ sie in dem Glauben, das in naher Zukunft, wenn er genug verdienen würde, eine Ehe durchaus denkbar wäre. Bis es soweit wäre, zahlt er monatlich 20 DM Unterhalt.

Wenn er seinen Lohn von den Bauern erhält, steckt er die versprochenen Alimente in einen Umschlag und schiebt ihn unter die Eingangstüre des Bauernhofes, den Berthas Vater bewirtschaftet. Manchmal sieht er den kleinen Karl über die Wiesen laufen. In seinem Herzen rührt sich nichts. Er weiß von seinen Fußballfreunden, dass Karl die meiste Zeit bei seinen Großeltern lebt, nur wenige Kilometer entfernt. Da hat er es gut und die Leute hören endlich auf, zu reden.

 

Seine neue Freundin Elli lernt er auf dem Sportplatz kennen. Sie spielt Handball und ist eine wahre Schönheit. Schwarze Haare, blaue Augen, wie ein See. Und ihre Beine erst. Er steht am Spielfeldrand und lächelt sie an, immer wieder, er kann nicht anders.

Elli ist fasziniert, lächelt zurück, jedoch nicht zu heftig, denn ihre ältere Schwester hat erzählt, dass er ein uneheliches Kind hat. Woche für Woche schaut er sich die Spiele an. Einmal wirft er ihr einen fehlgeleiteten Ball zurück. Beide verlieben sich ineinander.

So kommt es, das sie sich für den Abend verabreden. Sie spazieren durch das nahegelegene Wäldchen. So wiederholt sich das Schicksal, auf dem weichen Moosboden, direkt beim ersten Mal, entsteht ein  neues Leben.

Es bleibt nicht bei einem Treffen. Hein erkundigt sich über Elli. Sie ist mit ihrer Familie aus Ostpreußen geflüchtet, haben alles verloren. Zwischen ihnen herrscht die unausgesprochene Abmachung, nicht an eine Vergangenheit zu rühren, die jeder aus unterschiedlichen Gründen vergessen wollte.

 

Im Sommer 1949 wird der kleine Simon geboren. Blond, blauäugig und ein Ebenbild seines Vaters. Elli bringt ihn, wie Bertha, alleine zur Welt. Ohne Mann, selbst in der Klinik schon geächtet. Der Ambulanzfahrer, der Elli zurück ins Dorf fährt, überholt einen Mofafahrer. Elli erkennt Hein und bittet darum, anzuhalten. So lernt Hein seinen Sohn auf einer Landstrasse kennen. Elli sagt nur: Das ist der kleine Simon, dein Sohn.

Vom schlechten Gewissen geplagt, überlegt Hein zu Haus beim Bier, wie er der tollen Elli helfen kann. Er will nicht kleinlich sein und trägt jetzt 30 DM zu Ellis Eltern. Er schaut sich nach einer lukrativeren Arbeit um und erhält in einer nahgelegenen Autoproduktionsfirma eine Anstellung als Rohrschlosser.

Der kleine Simon wird von seinen Großeltern mütterlicherseits großgezogen. Dort hat er viele Cousins und Cousinen zum Spielen.

Elli indes hat es nicht leicht, sie sucht Arbeit. Nicht immer nur bei den Bauern, die denken,das Flüchtlinge zum Arbeiten da sind und der Lohn durch Essen und Unterkunft abgegolten ist.

In einer Zeitung findet Ellis Vater eine Annonce. Im weit entfernten Rheinland, 400 Kilometer entfernt, sucht eine Anwaltskanzlei eine Haushaltshilfe. Verdienst 200 DM, Kost und Logie frei. Elli radelt zum Postamt und macht Bekanntschaft mit dem Fernsprechapparat.

Sie bewirbt sich um die Stelle und eine Woche später erhält sie eine Zugfahrkarte und eine Wegbeschreibung.

Ihre wenigen Habseligkeiten sind schnell gepackt. Aber was sagt sie Simon? Sie muss ihn hier lassen, keine Frage. Ihre Eltern ziehen inzwischen mehrere Kinder mit durch. Es zerreist ihr fast das Herz, als es ans Abschied nehmen geht.

 

Hein indes erfreut sich in der Damenwelt größter Beliebtheit. Fußball, Angeln, seine neue Leidenschaft und die Frauen beherrschen sein Leben. Manchmal sieht er Bertha, schon schön, die Frau. Beim Tanzabend in der Dorfhalle trinken sie zusammen ein paar Gläser Wein. So ist es nicht verwunderlich, das sie sich erneut im dichten Unterholz des Wäldchens lieben. Wieder entsteht neues Leben.

 

Berthas Vater sieht rot, er zwingt Hein, seine Tochter zu heiraten. Es findet eine standesamtliche Trauung statt. Nachdem Bertha ein Mädchen zur Welt gebracht hat, kauft Hein mit Hilfe seines Schwiegervaters ein Baugrundstück. Die Feier nach der kirchlichen Hochzeit findet im neu errichteten Heim statt. Dort soll die Familie leben und glücklich sein. Doch leicht gesagt. Karl, der bei seinen Großeltern aufgewachsen ist, läuft immer wieder weg. Er will nicht mit seinen „neuen“ Eltern leben.

Die Unfähigkeit Heins, Liebe oder Zuneigung gegenüber seinen Kindern zu zeigen, erschwert das Zusammenleben erheblich.

Die wirtschaftliche Situation zwingt Bertha zudem, arbeiten zu gehen. Sie trägt wesentlich dazu bei, das alle satt werden und die Hypothekenzinsen getilgt werden.

 

 

Sie weiß von Simon, wird schließlich monatlich daran erinnert, wenn ein Teil von Heins Lohn ins Rheinland geschickt wird.

 

Elli hat ihren Sohn Simon, mit fast sechs Jahren, zu sich geholt. Auch er wollte immer wieder nur nach Hause. Elli hatte sich in Robert verliebt, sie haben eine schöne Zeit. Robert macht Elli einen Heiratsantrag und Elli beichtet ihm, das sie einen Sohn hat. Hilflos, wütend und enttäuscht beendet Robert die Beziehung. Arbeitet viel, um auf andere Gedanken zu kommen, aber Elli geht ihm nicht mehr aus dem Kopf.

 

Auch ihre gemeinsamen Spaziergänge trugen Früchte, Elli war schwanger. So wurde der Bund fürs Leben geschlossen, bevor Elli eine Tochter zur Welt brachte.

Da Elli ein Flüchtling war, bekamen sie  zinsgünstige Kredite für den Hauskauf. Um es dem kleinen Simon etwas einfacher zu machen, bekam er den Nachnamen von Robert, nämlich Fischer. Adoptieren wollte er ihn nicht, denn schließlich wünschte er sich einen eigenen Sohn. Es handelte sich um eine Einbenennung. So nennt man es im Beamtendeutsch.

 

 

Jahrzehnte später steht im Stammbuch einer neugegründeten Familie: Der Ehemann ist einbenannt. Hallo, was ist das denn?

 

 

Bertha und Elli bringen beide noch jeweils eine Tochter zur Welt.

 

Danach wird Bertha schwer krank und stirbt, als die Kinder noch klein sind, an Krebs.

Elli kann sich nicht mehr fortpflanzen, sehr zum Leidwesen von Robert, der einen eigenen Sohn will!!

Er entschließt sich ,einen Sohn zu adoptieren.

Sie holen dieses Kind ab und Ironie des Schicksals; es ist ein Mädchen. Er bringt es nicht übers Herz, Reklamationen geltend zu machen. Das neue Kind bleibt in der Familie, als Pflegekind. Es wird nicht einbenannt, heißt der einfachheithalber Fischer.

 

Robert kommt nicht klar mit dem, was das Leben so mit ihm macht.

 

Elli und er betrinken sich jedes Wochenende. Robert erzählt Simon, wer er ist. Er trägt ein Foto von Hein in seiner Brieftasche, seitdem Elli von seiner Existenz erzählt hat. Er hat nach Ähnlichkeiten gesucht, immer Angst, das man sehen kann, wer der Vater ist.

 

Simon wird noch stiller. Sein Unterbewusstsein sagt: Nein.

 

Es ignoriert die neuen Erkenntnisse.

Simon streicht alles aus seinem Hirn.

Meldet sich freiwillig zum Wehrdienst.

Verpflichtet sich, lange zu dienen.

Läuft weg.

 

400 Kilometer nördlich hat Karl nie aufgehört, wegzulaufen.

Erst immer wieder zu seinen Großeltern, die können aber nicht ewig leben.

Er läuft zu seiner Freundin, bittet ihren Vater, ihn aufzunehmen.

Er ist 14 Jahre alt

Ein Eklat im Ort. Der warmherzige Mensch nimmt ihn auf. Karl macht bei ihm eine Bäckerlehre, heiratet früh seine Freundin Maggie.

Er lernt Dinge kennen, die ihn verwundern.

Er feiert zum ersten Mal Weihnachten, mit 14 Jahren. Seine Schwestern verlassen das Elternhaus, so schnell es nur geht.

 

 

Hein indes verliebt sich in die schöne Nachbarin Elsa, charmant macht er ihr den Hof und heiratet sie,  nimmt ihre zwei Kinder auf. Auch Elsa ist verwitwet.

 

Elsa und Hein sind glücklich. Sie verreisen, haben Zeit füreinander.

Die neue Frau an seiner Seite lehrt ihn, was Familie bedeutet, versucht so etwas wie Normalität in sein Leben zu bringen. Doch gegen die Enttäuschungen der Kinder kann sie nicht ankämpfen, sie macht einfach das Beste daraus. Leider stirbt auch sie viel zu früh.

 

 

 

Simon hat sich zu einem stattlichen Mann entwickelt. Sein Freund Waldemar nimmt ihn an einem Wochenende mit nach Hause, ins Münsterland. Nach einer harten Woche in der Kaserne ist Relaxen angesagt.

Dort in der Großfamilie geht es lustig zu, immer sind Menschen in der großen Wohnung und er braucht nicht lange, um durchzublicken. Er hat die Rhetorik nicht erfunden, aber eine hervorragende Wahrnehmung.

 

Waldemar hat noch zwei Schwestern und Brüder. Die ältere Schwester heißt Bertha, die jüngere Anna. Alle in der Familie haben für Simon historische Vornamen. Der mittlere Bruder heißt Markus und der kleine Matthäus. Ihnen ist erst kürzlich der Vater gestorben.

Die Mutter geht arbeiten, finanziert Ausbildungen oder Studium.

Simon fühlt sich sehr wohl und gehört fortan zur Familie.

 

Regelmäßig fährt er an den Wochenenden zu Bertha, denn sie haben sich ineinander verliebt. Er nimmt sie mit in den Norden, stellt sie seinen geliebten Großeltern vor. Bertha mag sie sofort; versteht, was ihn immer wieder hier hin zieht. Herzenswärme, Zuwendung und echtes Interesse.

Bald wird geheiratet und ein eigenes Zuhause gefunden. Beide haben ganz genaue Vorstellungen von der Zukunft.

Das Schicksal treibt manchmal seltsame Blüten. Die Äußerung einer lieben Tante von Simon brachte Bertha ins Grübeln. Ganz selbstvergessen sagt sie, das Simon seinem Vater sehr ähnlich sieht.

Das wiederum findet Bertha nicht. Ihr Schwiegervater und ihr Mann könnten auch Arbeitskollegen oder Freunde für sie sein, denn Ähnlichkeiten haben sie nicht miteinander.

 

Ihr sehnlichster Wunsch nach einem Kind geht in Erfüllung.

Sie werden Eltern. Bertha bringt einen Sohn zur Welt.

Er ist blond, blauäugig, wohlgenährt und natürlich wunderschön.

Sie nennen ihn Felix. Der Name stammt aus dem Lateinischen und bedeutet: der Glückliche oder der vom Glück Begünstigte.

Kinderfotos werden gemacht, sie vergleichen eigene Aufnahmen aus ihrer Kindheit mit denen von Felix.

Die Ähnlichkeit ist frappierend.

 

Sie machen Urlaub im Norden, stellen Simons Großeltern und Verwandten ihren geliebten Felix vor. Die Freude ist bei allen groß, nur die alte, liebe Tante starrt Bertha lange an und fragt:

Hat Robert mit euch gesprochen?

 

Worüber?

 

Na, über Simons leiblichen Vater!

 

 

Geht zum See, dort sitzt tagtäglich ein Angler, der nichts anderes mehr kennt, als sich mit den Fischen zu unterhalten.

Sie treffen ihn, wie vermutet, schweigend und lächelnd an.

Die vier Menschen dort am Ufer des Sees empfinden Nähe und Vertrautheit.

Ein zaghaftes Hallo. Na, du bist also Simon.

Die Männer reichen sich die Hand, 28 Jahre nach einer flüchtigen Begegnung auf der Landstrasse.

Besonders Bertha will wissen, wie der Großvater ihres Sohnes aussieht. Zurückhaltend begrüßt auch sie den Angler, überlegt, wie sie ihn ansprechen soll. Sag einfach Hein, sagt Simons Vater.

Felix spielt mit den Maden, die als Köder für die Fische bereitlagen.

Bertha ekelt sich, nimmt ihren Sohn an die Hand und wandert einmal um den See. Was die Männer reden, weiß sie nicht.

 

Die Stille und Schönheit der Landschaft gefallen ihr.

Sie denkt über die unterkühlte Beziehung zu Robert, ihrem Schwiegervater nach. Was sie aus der Entfernung sieht, würde eine Erklärung sein. Hat ihr Simon jetzt zwei Väter, sie zwei Schwiegerväter?

Es ist schwierig, die Emotionen spielen Achterbahn, sie wird wütend, fühlt sich um etwas betrogen, was sie nicht beim Namen nennen kann.

Wie soll sie sich Zuhause verhalten? Welchen Namen trägt sie?

Anscheinend hat sie damit ein Problem und nicht die beiden schweigenden Angler, die sie nach dem Spaziergang antrifft. Beide lächeln sie verschmitzt an, halten Ruten ins Wasser, das scheint ihnen zu genügen.

 

So kommt es, das der Angelsport in den nächsten Jahrzehnten die Freizeitbeschäftigung schlechthin wird. Bertha findet es unerträglich, schüttelt sich, wenn die Angelhaken aus den Kiemen entfernt werden. Sie begleitet die Familie, macht es sich bequem auf einer Decke und liest in einem Buch.

Die Familie ist um eine Tochter größer geworden. Jana, genannt nach ihrer Großmutter mütterlicherseits. Ihr größter Ehrgeiz ist es, ihren Vater und Bruder beim Fischen zu überbieten. Sie hat ein glückliches Händchen und bringt es in einem Urlaub auf 42 Forellen an einem Tag. Auch das Ausnehmen der Fische bereitet ihr keine Probleme. Bertha überlässt es ihr gerne, das ist einfach nicht ihr Ding. 

Ihre Kinder wissen  nichts von Hein, würden dieses Gewirr nur schwer verstehen.

In der Hoffnung, seinen Vater häufiger zu sehen, wird der See zum Ausflugsziel. Manchmal klappt es, wenn auch oft Jahre dazwischen liegen; sie treffen sich dann zufällig am Ufer des Sees.

Den Kindern sagen Bertha und Simon nach Roberts Tod, das er nicht ihr Opa war, sondern Papa „nur“ großgezogen hat. Es schien sie nicht sonderlich zu interessieren, erst sehr viel später kamen Fragen. Ihre Welt waren ihre ersten Lieben, Ausbildungen und Reisen.

So, wie bei Simon und ihr früher.

 

In großen Abständen trifft sich die Familie, einmal war Elli dabei. Sie sprachen über Dinge, die 65 Jahre zurücklagen.

Simon lernt seine Halbgeschwister kennen, deren Partner, Kinder und Enkel. Sie verstehen sich gut.

Da sie keine gemeinsame Vergangenheit außer ihren Vater haben, werden Unterhaltungen mühsam, man beschränkt sich auf Aktuelles wie Politik, Wirtschaft, Fußball und Angeln.

Hein erreicht ein biblisches Alter und taucht lächelnd ab in die dunklen Gewässer des ewigen Schlafes.

 

Er tritt ab, wie immer: still und leise.

Alle Kinder stehen am Grab und weinen, darunter Bertha und Simon. Hundert Meter von der Stelle, wo Hein seine erste Frau Bertha begraben hat. Bertha denkt: Nichts war umsonst, jeder so, wie er kann.

 

 

 

 

 

 

 

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